Veranstaltungsformate

Barcamp, Slam, Pecha Kucha, Ignite, Speed Geeking oder Fishbowl alles neue innovative und partizipative Veranstaltungsformate, die langweilige und angestaubte Tagungen in interaktive Veranstaltungen verwandeln. Denn – anders als bei einem Frontalvortrag – setzen sich die Teilnehmer bei diesen partizipativen Veranstaltungsformaten intensiver mit den Themen auseinander. Durch das aktive Einbringen aller Teilnehmer, und der regen Kommunikation untereinander werden gemeinschaftlich kreative Ansätze...

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Eventplaner erleben immer wieder die Herausforderung als Trendsetter zu fungieren und stehen dabei oftmals unter Druck, permanent neue Wege der Inszenierung ausfindig machen zu müssen. Warum dabei nach wie vor die Auswahl des passenden Veranstaltungsortes eine wichtige Rolle spielt, weiß Bernd Fritzges, Vorstandsvorsitzender des VDVO - Verband der Veranstaltungsorganisatoren e. V., zu berichten.  

Schon lange sind die Zeiten vorbei, zu denen es ausreichend war, einfach eine "coole" Location...

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Das Whitepaper "Experience Guide" von MCI Deutschland befasst sich mit dem Thema Live-Kommunikation und dessen Erfolgsfaktoren. In diesem Papier geht die Agentur der Frage nach, welche Elemente und Formate in welchen Situationen sinnvoll sind, um dem Veranstalter ein höchstmögliches Maß an Erfolg zu garantieren und gleichzeitig die Teilnehmer und deren spezifisches Verhalten so zu berücksichtigen, dass sie möglichst viele und sympathsich empfundene Berührungspunkte mit den Botschaften des...

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(Beitrag von Doreen Biskup) Partizipation ist Trumpf und so wundert es nicht, dass viele Veranstaltungsplaner sich interessiert mit dem Thema auseinandersetzen. Die Frage, die sich dabei allerdings stellt, ist, was trägt zum Gelingen von partizipativen Formaten wie World Café, Bar Camp und Co. bei. Was sind die Erfolgsfaktoren und was Partizipationskiller?

Was ist Partizipation?

Partizipation bedeutet, die Teilnehmer über einen bestimmten Veranstaltungsrahmen, der ein Mitmachen und...

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(Beitrag von Doreen Biskup) Es geht ein Ruck durch die Event-Branche. Frontalbeschallung war gestern, selber machen und selber erleben rückt ihm Rahmen der Veranstaltungskonzeption immer mehr in den Vordergrund. Dabei ist es irrelevant wie Sie die Kinder beim Namen nennen - Open Space, Bar Camp und Co. weisen nur die Richtung. Wenn Sie einmal den Grundgedanken verinnerlicht haben, den all diese Formate gemein haben, gelingen Ihnen partizipative Formate wie von selbst.

Inhalt

  1. Das Zusammenspiel...
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(Beitrag von Claudia Brückner) Ein Sprint ist ein intensives mehrtägiges Format (zwei bis fünf Tage), bei dem Probleme gelöst, Ideen getestet oder Inhalte produziert werden können. Der Sprint Prozess kombiniert Methoden aus den Bereichen Business-Strategie, Innovation und Design Thinking. In einem Sprint arbeitet ein Team auf ein gemeinsames Ziel hin und wird - damit es sich voll und ganz auf die inhaltlichen Herausforderungen konzentrieren kann - von einem Moderator bzw. Facilitator...

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Das World Café profitiert von einer "Kaffeehaus-Atmosphäre". An kleinen Tischen findet sich eine Gruppe von Teilneh- mern zusammen, die über eine Frage diskutieren, Vorschläge zur Lösung bringen, das Für und Wider abwägen. Das Format World Café ist 1995 von den Unternehmensberatern Juanita Brown und David Isaacs durch Zufall "entwickelt" worden, als sich die Großgruppe platz- und witterungsbedingt in Kleingruppen aufteilen und an Einzeltischen die Fragestellung bearbeiten musste. Später wurde...

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Das BarCamp entstand im Zuge von Web 2.0 und der Internet-Community. Die erste BarCamp-ähnliche Veranstaltung fand bereits 2003 in Silicon Valley statt. Ins Leben gerufen wurde das Format von Tim O'Reilly, der ein Brainstorming-Wochenende mit freiem Gedankenaustausch unter Gleichgesinnten initiieren wollte. Dieses Wochenende war tatsächlich mit Zelten verbunden. Das Wort "Bar" geht auf einen IT-Begriff zurück. Im Anschluss entwickelten andere IT-Experten das Format weiter. 2005 startete die...

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Beim Open Space steht der offene Raum im Vordergrund. Diese Offenheit soll die Initiative der Teilnehmer und kreative Problemlösungen fördern. Das Format entstand bereits in den 80er Jahren und wurde von Harrison Owen entdeckt, der während einer mehrtägigen Konferenz feststellte, dass die Gespräche während der Kaffeepausen den Teilnehmern mehr Austausch und Information brachten als die Vortrags- und Workshop-Sequenzen. Beim Open Space ist das grobe Leitthema vorgegeben und sollte für alle...

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(Beitrag von Claudia Brückner)  Dass es einer Begleitung bzw. Moderation bedarf, um in Workshops oder Events nicht nur zu diskutieren, sondern tatsächlich strukturiert Inhalte zu erarbeiten, ist professionellen Veranstaltern inzwischen bekannt. Jedoch steht man bei jedem Format, ob Workshop oder Event, in denen Inhalte und Ergebnisse erzeugt werden, immer wieder vor der Herausforderung: Wie mit den erarbeiteten Ergebnissen umgehen?

Diese Herausforderung sind wir im Rahmen des...

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