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Event Controlling | Veranstaltungserfolg messen - aber wie?

Event-Controlling ist so etwas wie der "weiße Elefant" der Veranstaltungswirtschaft: Alle wissen, dass er im Raum steht, alle reden darüber, aber die meisten wissen nicht so recht, wie sie sich ihm nähern sollen. Woran kann man den Erfolg einer Veranstaltung überhaupt festmachen? Und wie kann man ihn messen, welche Methoden gibt es dazu? Und wann im Veranstaltungsablauf wendet man sie am besten an? Darüber besteht bei vielen Event-Verantwortlichen noch immer große Unsicherheit.

Der Verband der Veranstaltungsorganisatoren e.V. (VDVO) will hier Abhilfe schaffen und hat deshalb eine "Mastermind-Gruppe Event-Controlling" ins Leben gerufen. Geleitet wird sie von Prof. Dr. Hans Rück, dem bekannten Experten für die Erfolgskontrolle von Veranstaltungen von der Hochschule Worms. Auf Basis des Modells von Prof. Dr. Rück hat diese Gruppe einen Leitfaden erarbeitet, der Mitgliedern des VDVO kostenlos zur Verfügung steht. Er gibt eine Übersicht der besten Controlling-Tools und verknüpft diese zu einem alltagstauglichen System der Erfolgsmessung, das für alle Arten von Veranstaltungen geeignet ist.

Dieser Leitfaden ist exklusiv nur für Mitglieder des VDVO erhältlich.

Partizipative Veranstaltungsformate Status Quo • Wirkungsweise • Handlungsempfehlungen

Barcamp, Slam, Pecha Kucha, Ignite, Speed Geeking oder Fishbowl alles neue innovative und partizipative Veranstaltungsformate, die langweilige und angestaubte Tagungen in interaktive Veranstaltungen verwandeln. Denn - anders als bei einem Frontalvortrag - setzen sich die Teilnehmer bei diesen partizipativen Veranstaltungsformaten intensiver mit den Themen auseinander. Durch das aktive Einbringen aller Teilnehmer, und der regen Kommunikation untereinander werden gemeinschaftlich kreative Ansätze oder Problemlösungen effektiver und effizienter gefunden. In der Theorie ist alles soweit klar - aber wie sieht es in der Praxis aus? Welches neue Format ist für mein Veranstaltungsziel am besten geeignet? Wie sehen die Formate in der Praxis aus? Was muss ich bei der Planung beachten? Welche Bestuhlungsformen werden bei den neuen Formaten überhaupt benötigt? Wenn Sie zwar schon von den neuen Veranstaltungsformaten gehört haben, aber immer noch nicht so richtig wissen wie Sie sie gezielt einsetzen können oder wie man bestehende Formate mit neuen Elementen kombinieren kann - dann sollten Sie ein Blick in das Hand Out zu den neuen Veranstaltungsformaten werfen.

Warum Bestprice Bonanza nicht fair ist

Unter dem Motto "Wir müssen miteinander reden - für mehr FAIRständnis" trafen sich Hoteliers, Agenturvertreter und Veranstaltungsplaner aus Unternehmen, um sich zu immer wiederkehrenden Schmerzpunkten auszutauschen. Im Vorfeld hatte der Verband der Veranstaltungsorganisatoren e.V. seine Mitglieder befragt, in welchen Bereichen der Zusammenarbeit die größten Differenzen bestehen. Es sind nach wie vor die Klassiker wie Stornierungsbedingungen, Anzahlungsmodalitäten, mangelndes Verständnis für benötigte Optionen und nicht bedarfsgerechte Aufbereitung von Hotelangeboten, die bei der vorherigen Umfrage benannt wurden. Aber auch mangelnde Soft Skills beanstanden Veranstaltungsplaner bei ihren Hotelpartnern.

Nun ist es für die einen ein vermeintlich alter Hut, aber die doch spannende Frage bleibt: Wenn das Alles nichts Neues ist, warum scheitern Vertragsabschlüsse noch immer an genau diesen Punkten?

Die Ergebnisse der Diskussion hat der VDVO in einem prägnanten Dokument zusammengetragen.

Mitglieder können die Hand Outs über die Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-MailGeschäftsstelle kostenfrei beziehen.

Nicht-Mitglieder können die Hand-Outs nachfolgend kostenpflichtig erwerben.