Impulse , Best Practice

Jazzunique realisiert "Hall of Fame der deutschen Forschung 2016"

Bereits zum zweiten Mal in Folge hat Jazzunique die Konzeption und Umsetzung der "Hall of Fame der deutschen Forschung" im Kurhaus Wiesbaden erfolgreich begleitet und realisiert. Bei dem wissenschaftlichen Premium-Event zeichnen das führende Wissenschafts- und Technologieunternehmen Merck und die Wirtschaftszeitschrift manager magazin jedes Jahr außergewöhnliche Forscher aus, die die deutsche Forschungslandschaft mit ihren Leistungen maßgeblich geprägt und den Wirtschaftsstandort Deutschland zukunftsfähiger gemacht haben.

Die Leidenschaft, die die Forschenden prägt, stellte Jazzunique diesmal konzeptionell in den Mittelpunkt. Denn am Anfang einer jeden wissenschaftlichen Innovation steht die Neugier - "der Funke, der bewegt? - der sich später zu einer intensiven Passion, einer "lodernden Flamme", entwickelt. Die Metaphern und Symboliken rund um die Forschungsmotivation der beiden Preisträger griff Jazzunique deshalb inszenatorisch auf. Als Kulisse diente der imposante Saal des Wiesbadener Kurhauses, gespickt mit kontrastreichen und modernen Elementen sowie einem 4,5 Meter hohen, zentral platzierten Kubus, der als Präsentationsmedium diente.

Jazzunique setzte die Laureaten mit einer imposanten 360° Gaze-Projektion in Szene, die multimedial rund um die Gäste herum deren Forschungsgeschichte "erzählte". Ein dramaturgisch taktiertes audiovisuelles Klangerlebnis rundete das Bühnenprogramm ab. Die kulinarische Untermalung übernahm abermals Spitzenkoch Hubertus Tzschirner.

Wie im vergangenen Jahr zeichnete sich Jazzunique auch für die Gestaltung des Awards 2016 verantwortlich, der durch seine Maserung die Etappen der Schaffensgeschichte der beiden ausgezeichneten Forschenden abbildete. Zuvor hatte sich Jazzunique intensiv mit den Lebensläufen der beiden Laureaten befasst, um diese in die Filme einfließen zu lassen, die in Kooperation mit dem manager magazin während der Preisverleihung gezeigt wurden. In der begleitenden Ausstellung "Moving Stills" zur "Hall of Fame der deutschen Forschung 2016" dokumentierte Jazzunique zudem die markanten Porträts der Laureaten der vergangenen Jahre.

 



Fotocredits:„Hall of Fame der deutschen Forschung“, Jazzunique