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Webbasierte Softwarelösungen für Ihr Teilnehmermanagement

Teilnehmermanagement

Die Guest-One GmbH liefert webbasierte Softwarelösungen für das Teilnehmermanageenmt im Rahmen von Events, Messen und Kongressen. Der Leistungsumfang beginnt dabei bei kundenspezifischen und individuellen Anwendungen, die maßgeschneidert für einzelne Projekte aufgesetzt und genutzt werden. Hierbei besteht die volle Flexibilität, was die Funktionen, Anmeldeoptionen oder auch Sprachen betrifft. Dazu können spezielle Module wie z.B. eine Sitzplatzverwaltung oder Zahlungsfunktionen für kostenpflichtige Veranstaltungen angedockt werden. Für Kunden, die auf ein Standardsystem zurückgreifen möchten, steht die webbasierte Lösung "Eventry" zur Verfügung, die nach einer entsprechenden Schulung vom Kunden eigenständig und inhouse genutzt werden kann. Für die Verwaltung von Mitarbeitern und deren Zutrittsberechtigungen bei Großveranstaltungen wie Festivals oder Sportevents, hat Guest-One die Plattform "Crew-Control" entwickelt, die z.B. beim Finale von Germanys Next Top Model zum Einsatz kam.

Wir sprachen mit Marcel Schettler, Geschäftsführer bei Guest One:

Was ist das Besondere an Ihrem Produkt?

Das besondere an Guest-One ist zunächst die Kombination aus langjährigem Event-Know How und Softwareentwicklung. Durch die Mischung von etablierten Standard-Modulen sowie einer Fülle von "Spezial-Applikation", steht dem Kunden ein großer Baukasten an Tools und Funktionen zur Verfügung, die je nach Projektanforderungen passgenau konfiguriert werden können. Eine eigene Gestaltungsabteilung sorgt zudem dafür, dass alle Anwendungen im Corporate Design der Kunden umgesetzt werden können. Guest-One beherrscht nachweislich jedes Veranstaltungsformat und hat über die Jahre eine hohe Beratungskompetenz aufgebaut, von der Kunden umfänglich profitieren.

Was habe ich als Veranstaltungsplaner davon für Nutzen?

Als Veranstalter oder auch als Agentur profitieren Sie vor allem von rund 20 Jahren Erfahrung in der Eventbranche und im Gewerk Teilnehmermanagement. Guest-One ist keine Agentur-Unit und kein reiner Softwareentwickler, sondern versteht sich als echter Fullservice-Dienstleister, der neben der maßgeschneiderten Entwicklung von Software-Tools auch eine Reihe von begleitenden Serviceleistungen wie Prozessberatung, Gestaltung und Produktion, Lettershop, Hotline-Services, Vor-Ort-Akkreditierung oder Crew-Verwaltung erbringt. Viele Kunden und Agenturen lagern das gesamte Teilnehmerhandling zu Guest-One aus. Da alle Tools zu 100% im Hause entwickelt werden, ist eine größtmögliche Flexibilität und Sicherheit geboten. Zudem arbeitet Guest-One nach aktuellen DSGVO-Vorgaben und gewährleistet so den konformen und sicheren Umgang mit den Kunden- oder Teilnehmerdaten. Durch 21 festangestellte Mitarbeiter profitieren Kunden zudem von ausreichenden Kapazitäten - pro Jahr werden ca. 120 Projekte umgesetzt.

Wohin geht Ihrer Meinung nach die Reise der Digitalisierung in der Eventbranche?

Ich kann die Frage erst einmal nur im Kontext unseres Gewerks beantworten. Hier sehen wir zwei ganz unterschiedliche Richtungen. Zum einen sehen nach wie vor einen großen Nachholbedarf bei vielen Kunden. Wir sind noch weit davon entfernt, das E-Mail-Einladungen, Onlineanmeldungen oder digitale Akkreditierungen flächendeckend Standard sind. Nach wie vor treffen wir vielfach auf analoge Prozesse mit Faxanmeldungen und vorgedruckten Namensschildern, die vor Ort ausgelegt werden. Hier ist also über die kommenden Jahre sicher noch viel zu tun. Zum anderen erleben wir aber auch Kunden, die auf der Suche nach berühmten "eierlegenden Wollmilchsau" sind, die ihnen alle Aspekte von Adressverwaltung über CRM und Projektmanagement-Software bis hin zu Teilnehmermanagement in einem Tool lösen soll - aus unserer Sicht ein aussichtsloses Unterfangen.

Generell glaube ich, dass viele Kunden das Thema "Digitalisierung" noch mit irgendwelchen Gadgets verbinden. Dies spiegeln zumindest viele Anfragen wieder, in denen zwar z.B. nach Apps gefragt wird, es aber überhaupt keine Ideen gibt, warum und wozu diese überhaupt eingesetzt werden sollen. Dementsprechend steht meist auch kein wirkliches Budget dafür zur Verfügung.


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